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Wie viele Tote sind normal?
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seehündin




Alter: 63
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 19.01.2016
Beiträge: 88
Wohnort: Eutin
BeitragVerfasst am: Fr März 23, 2018 18:53    Titel: Bibelsprüche und deren nutzen Antworten mit Zitat

Wenn ich die Bibel, den Koran, die uPinoshaws, das Parteiprogramm der x y z Partei im Land A B C D .....lese
Finde ich Soziograme, Liebsromane, Erotika,
Lbens- und Binsenweisheiten, Utopien, Regel der Psychologie, Zeitgeschichte wieder.
allesamt interpretierbar bis zum Saturn und zurück.

die Frage ist doch.. was will ich wissen, damit ich mein Lebensentwurf weiter entwickeln kann...oder brauche ich die Rechtfertigung für ein daran festhalten?
Interessiert es mich nur einfach so, was andere vor mir dachten....will ich für mich einen Roman schrieben, ein Theaterstück inszenieren einen Film drehenOder den Genuß am Roman, Film, Theaterstück, Musikstück auskosten?

Ich liebe Schokolade. Ich bin traurig wenn ein geschätzter Mensch stirbt. Mir geht es dann dreckig, wenn ich alleine mit Tränen oder Freude bin.
Gibt es eine „normale“ Anzahl Trauertränen?
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Windsurfhippie




Alter: 47
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 2353
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 13:21    Titel: Re: Bibelsprüche und deren nutzen Antworten mit Zitat

seehündin hat folgendes geschrieben:

Gibt es eine „normale“ Anzahl Trauertränen?


Gute Frage.
Ob Leute, die weinen können, diese zählen? Rolling Eyes
_________________
Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.
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samweis




Alter: 51
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 01.11.2017
Beiträge: 151
Wohnort: Saarbrücken
BeitragVerfasst am: Sa März 24, 2018 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Keine Ahnung, ob es eine wieauchimmergeartete normale Zahl Tränen gibt... ich für mein Teil kann nur von zunehmender Rührseligkeit in den letzten Jahren erzählen, dass ich es nicht mehr ertrage, wenn von Nachrichten von zu Tode gekommenen Kindern durch Vernachlässigung, Gewalt und was weiß ich für Entartungen die Rede ist, dass ich manchmal in meinem Wohnzimmer stehe, Richtung Wohnungstür blicke und ohne erkennbaren Grund hemmungslos zu schluchzen anfange, dass mich mittlerweile Lieder zu Tränen rühren, die ich früher einfach nur begeisternd fand - was ich noch tue, aber mit Anflügen von Emo's, die sich so vor Jahren noch nicht einstellten...

Wir sind denkende, fühlende Wesen, und Viele unserer Generation wurden dazu gedrillt zu funktionieren: wenn unsere Altvorderen gebrechlich wurden, hatten und haben wir die Pflicht zur Fürsorge. Zugleich setzten wir selbst Nachwuchs in die Welt und sind selbstverständlich auch für diese wunderbaren Wesen da. Und wir sind die, die auf Arbeit als "Säulen der Firma" verherrlicht werden und auch da einspringen und funktionieren, wenn alles andere zusammenzuklappen droht.

Ich glaube, es ist ganz normal, dass wir auch mal unseren Gefühlen freien Lauf lassen können müssen, damit wir selbst uns als Menschen überhaupt noch wahrnehmen können.

Wieviele Tränen? Soviele es braucht, und füllten sie auch ganze Ozeane!!
_________________
"Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden."
(Hesse)
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Arpad4




Alter: 38
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1422
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: So März 25, 2018 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich liebe Schokolade. Ich bin traurig wenn ein geschätzter Mensch stirbt. Mir geht es dann dreckig, wenn ich alleine mit Tränen oder Freude bin.
Gibt es eine „normale“ Anzahl Trauertränen?


Es gibt nie eine "normale" Anzahl an Tränen. Der Mensche weint ja auch aus verschiedene Gründe. Weinen ist auch gut weil man etwas aus sich rauslassen kann, statt es zu unterdrücken. Manche Menschen können nicht weinen und auch keine Gefühle zeigen. Sie können sich nicht öffnen, und keinem mitteilen, nur verbal in einem Dialog. Das ist bei sehr viele Erwachsenen so. Eine falsche Form von "Abhärtung" verursacht bei einer Masse an Menschen auch Kriege.

Die "bessere" Frage wäre nicht ob es eine "normale" Anzahl an Trauertränen gibt sonder, ob diese Tränen "ehrlich"/echt sind. Weint man weil der verstorbene Mensche wirklich gemocht hat? Wenn ja können Tränen zahllos sein. Dessen sollte man sich auch nie schämen jemand zu mögen, und wenn man ihm verliert, nach ihm zu weinen. Jede Träne aus Liebe hat einen Wert. Die Anzahl bei sollche Tränen ist bedeutungslos.
_________________
Fürchte dich nicht vor dem Tod! Fürchte Dich davor, nie gelebt zu haben!
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Windsurfhippie




Alter: 47
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 2353
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: So März 25, 2018 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Arpad4 hat folgendes geschrieben:
Weinen ist auch gut weil man etwas aus sich rauslassen kann, statt es zu unterdrücken. Manche Menschen können nicht weinen und auch keine Gefühle zeigen. Sie können sich nicht öffnen, und keinem mitteilen, nur verbal in einem Dialog. Das ist bei sehr viele Erwachsenen so.


Also bei mir klappte es zwischen Alter etwa 6 Jahre und bis vor etwa 4-5 Jahren nicht. Ich versuchte lange, es zu lernen oder zu innitiieren bzw. nachzuahmen, weil ich über die Ventilwirkung las. Als kleineres Kind soll ich ja wirklich wegen jeder Kleinigkeit geflennt haben, etwa wenn ich angespuckt oder verprügelt wurde, wegen Hänseleien.
Irgendwann ging das nicht mehr, ich denke, es kam mit gewissen Lebenserfahrungen.
Wenn wieder mal etwas bekanntere Leute sterben verfalle ich eher in so eine Art stilles oder tendenzielles Nebenmirstehen oder gehe in Grübelschlaufen ein, früher war die Folge auch in gewisser Weise ein Hass auf das Leben, auf die Verläufe.
Vor einigen Jahren hatte ich dann diesen blöden Unfall mit teilweise Gedächtnislücken. Als die Erinnerung nach und nach wieder eingefüllt wurde, gab es ein Event, wo ich mich an den Tod von Jemand erinnerte, den ich so etwas wie "gemocht" habe. Da klappte das dann fast wie von alleine. Ansonsten eher vom Zwiebeln schneiden oder wenn Staub ist Auge fällt. Ist jetzt aber auch schon wieder einige Zeit her. Bei den letzten Todesfällen waren es eher Grübelschlaufen über potenzielle Verfehlungen wie, denjenigen nicht genug zugehört zu haben oder wegen der Defizite nicht geschnallt zu haben, was mit den Leuten so abging. Dann aber auch wieder, welche Wichtigkeit man sich bloß selbst beimisst, um so zu denken zu kommen, oder wie hirnrissig die ganze Idee ist, daran etwas ändern haben zu können, wie es lief.

Arpad4 hat folgendes geschrieben:
Die "bessere" Frage wäre nicht ob es eine "normale" Anzahl an Trauertränen gibt sonder, ob diese Tränen "ehrlich"/echt sind. Weint man weil der verstorbene Mensche wirklich gemocht hat? Wenn ja können Tränen zahllos sein. Dessen sollte man sich auch nie schämen jemand zu mögen, und wenn man ihm verliert, nach ihm zu weinen. Jede Träne aus Liebe hat einen Wert. Die Anzahl bei sollche Tränen ist bedeutungslos.


Vielleicht hat man es deswegen ja sein lassen damit. Weil es unehrlich wäre oder man es den direkten verwandten und Geliebten von denen streitig gemacht hätte. Weil es beinah schon arrogant wäre, gegenüber denen, welchen es zuerst zusteht, Verlust zu empfinden. Weil man die Bedeutung, die man dem anderen zugemessen hat, selbst nicht zu erbringen imstande war. Die Tränen seiner Eltern, Geschwister, seiner Lieben, die sind ehrlicher. Wer ist man schon selbst? Man nimmt sich zu wichtig, hätte man den Verstorbenen eher an so wichtig genommen, wie sich selbst, wäre einem was aufgefallen. Wenn man ein richtiger Mensch wäre, hätte man die Voranzeichen bemerkt.
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Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.
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Maz
ADMod Team



Alter: 40
Sexualität:
keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 11816
BeitragVerfasst am: So Apr 01, 2018 23:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab die Diskussion zum Religions- und Missbrauchsthema jetzt mal großzügig hier hin verschoben: https://www.aven-forum.de/viewtopic.php?t=14699

Hier dann also weiter zu den Toten. Wer noch nicht genug davon hat:
https://www.youtube.com/watch?v=6GoT5-Q_xi4
Wink
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mario




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 497
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 0:12    Titel: Antworten mit Zitat

Maz:
Zitat:
Hier dann also weiter zu den Toten. Wer noch nicht genug davon hat:

Also, ich bin entsetzt.
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"mir kommt manchmal nichts beschwerlicher vor, als ich selbst sein zu dürfen"
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Maz
ADMod Team



Alter: 40
Sexualität:
keine Angabe
Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 11816
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 0:19    Titel: Antworten mit Zitat

Naja wenn der Thread schon lautet "wie viele Tote sind normal?".
Wollte das nur etwas ironisch im Sinne von "weiter zum Thema (wer noch Lust drauf hat)" und im Sinne der Fragestellung wie hoch denn nun "die normale Quantität" sein soll verstanden wissen (im Video holen sie die Toten nunmal heraus, die Szene ist etwas fies aber diesen Klassiker habe ich jetzt mal als bekannt vorausgesetzt und das Ende beschreibt fürchte ich leider durchaus die Situation in manchen Altenheimen) aber diese Aussage natürlich nicht wörtlich bzw. losgelöst vom Titel verstanden wissen, so fies bin ich dann auch wieder nicht Wink
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mario




Alter: 58
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 497
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 1:04    Titel: Antworten mit Zitat

Maz:
Zitat:
und das Ende beschreibt fürchte ich leider durchaus die Situation in manchen Altenheimen

Gut, als Protest gegen die Situation in den Altenheimen kann man das mal gelten lassen. Wink
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"mir kommt manchmal nichts beschwerlicher vor, als ich selbst sein zu dürfen"
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Paul65





Sexualität: Unentschlossen
Anmeldungsdatum: 26.09.2010
Beiträge: 394
Wohnort: FFM
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 7:53    Titel: Antworten mit Zitat

Die Szene kann gar nicht wahr sein, auf den ganzen Mittelaltermärkten und -festen ist so etwas nie zu sehen Wink
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Arpad4




Alter: 38
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 1422
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 9:20    Titel: Antworten mit Zitat

Totlachen

Spass sollte niemanden erschrecken. Wink
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Windsurfhippie




Alter: 47
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 13.08.2005
Beiträge: 2353
Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: Mo Apr 02, 2018 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Maz hat folgendes geschrieben:
Naja wenn der Thread schon lautet "wie viele Tote sind normal?".
Wollte das nur etwas ironisch im Sinne von "weiter zum Thema (wer noch Lust drauf hat)" und im Sinne der Fragestellung wie hoch denn nun "die normale Quantität" sein soll verstanden wissen (im Video holen sie die Toten nunmal heraus, die Szene ist etwas fies aber diesen Klassiker habe ich jetzt mal als bekannt vorausgesetzt und das Ende beschreibt fürchte ich leider durchaus die Situation in manchen Altenheimen) aber diese Aussage natürlich nicht wörtlich bzw. losgelöst vom Titel verstanden wissen, so fies bin ich dann auch wieder nicht Wink


Also ich bin ja Fan von dem Film und überhaupt von Monty Python's Komik, das ist etwas, da könnte man sich tatsächlich mal tot lachen, wenn man sich zu oft damit beschäftigt. Laughing

In dem Pflegeheim wo ich wegen der ReHa selbst war, waren die WE- und Nachtbesetzungen jedenfalls überfordert. In einigen Nächten hatte eine einzelne Kraft für 2 Etagen da zu sein, also jeweils etwa 40 Leute pro Etage. Gut, in der Etage für fortgeschrittene Demenz haben sie die Leute, soweit zwischendurch sickerte, ordentlich vollgepumpt damit die pennen. Schlafstörungen sind bei diversen demenzproblemen wohl Teil der Symptomatik.
Nachts hatte man seine Ruhe, da habe ich meine Geh-Übungsrunden absolviert. Ein mal kam ein verzweifelter Nachtpfleger von der obersten Station und bat die Nachtaufsuicht unserer Station um Hilfe. Die konnte nicht weg, weil gerade 3 Leute dort Hilfe brauchten. Ich weiß nicht, wie in der Situation ausgesucht wird, zu wem man zuerst hin geht. Wahrscheinlich kennen sie die Profile der schon länger Einsitzenden gut genug um die Dringlichkeit einzuschätzen.
Aber stelle man sich mal vor, 2 Leute hätten gleichzeitig eine lebensbedrohliche Situation.
Nur eine Nachtschwester auf 80 Leute ... einer davon beißt ins Gras!

Die Tagesschicht hat sich wirklich nicht schlecht um die Leute gekümmert, die sind auf Trab, aber bei zeitweise 4 Hauptamtlichen, 3 Azubinen und noch so PraktikantInnen geht das dann auch.
Trotzdem hat der Beruf so seine Stresslasten und auch körperliche Anstrengungen. Diese Hebe-Vorrichtung ist sperrig und passt nicht in jedes Zimmer. Die müssen da oft zu viert anrücken um beispielsweise wen ins Bett zurück zu hieven, wer über 200 Kilo wiegt. Mach das nur mal 2 Mal pro Tag bei so etwas Lommeligen wie einem fast hilflosen Menschen, der vielleicht keine Kraft mehr hat, sich selbst zu stützen! Das geht gehörig aufs Kreuz.

Also wenn das überall so läuft oder noch schlimmer, wie in einigen heimlich gefilmten Berichten, wo sie die Leute dann tatsächlich mit Gewalt schubsen, drücken und anpampen, ist die Monty-Python-Satire gar nicht so fehl am Platz. Ich habe zu Mum gesagt, bitte lass es mit nem Heim. Solange sie noch im eigenen Haus versorgt werden kann ... ist zwar auch nicht sicher, dass da nicht mal eine schlecht gelaunte Kraft kommt, aber da schwebt vielleicht noch sowas wie ein Respekt vor dem Hause Fremder zwischen den Dielen.
Und Ma hat immer noch die Reitgerte neben sich. Die würde bei einer ungewünschten Traktur schon auf die Finger kloppen.
Wink
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