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Arpad4




Alter: 37
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.11.2016
Beiträge: 654
Wohnort: Kaiserslautern
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 19:18    Titel: Antworten mit Zitat

Maz@ in einer Sendung vor 2000 wurde vorhergesagt, dass ganz Süddeutschland zur Wüste und Halbwüste wird. Deshalb die Ironie.

Geschichtlich gesehen kann man sagen, dass das Christentum das Abendland bis 1700 geprägt hat, ob negativ oder positiv. Jetzt inwie weit die europäische Kultur vom Christentum beeinflußt wurde ist je nach Argument anders zu sehen. Atheisten oder Darwinisten sehen ihren Anteil als grösser, und Christen sehen ihren Anteil als ausschlaggebend. Vor allem streiten sich die 2 Parteien darüber wer zur Zivilisierung mehr beigetragen hat.

Eine Sache sollte zu Hitler und Stalin noch gesagt werden: dass sie radikale Darwinisten waren. Stalin hat im Russland haufenweise Christen und Adlige abgeschlachtet. Und hat sich zum Ziel gesetzt die Religion im ganz Russland auszulöschen, sowohl christliche, islamische oder jüdische....Wobei er Juden als Verbündete gegen die Deustche eingesetzt hat.

Man sollte nicht vergessen wieviel Menschen gestorben sind im Kampf für die Menschenrechte.
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Sei nicht nur ein Kind im Herzen, sondern BEWAHRE auch Dein Kind in Dir!
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mario




Alter: 57
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Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 406
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

@Lady Parrot: Also Elemente sind für mich eher Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Helium, Eisen, Silber, Blei, Uran, Strontium, ... Feuer, Wasser, Erde und Luft ist schon ein bisschen mittelalterliche Wissenschaft, findest du nicht?

Nach der Vier-Elemente-Lehre besteht das irdische Sein in bestimmten Mischungsverhältnissen aus den vier Grundelementen bzw. „Essenzen“ oder „Wurzelkräften“ Feuer, Wasser, Luft und Erde als Prinzipien des „Glühend Verzehrenden, Flüssigen, Gasförmigen und Festen“
Wir können aber gern noch Metalle dazunehmen, dann sollte es passen Wink

@Lady Parrot: Und der Mensch macht gewisse Sachen, weil er sie machen KANN.

Eben, verehrte Lady Parrot, weil er es kann!!! Es ist ihm gegeben.

@Lady Parrot: Was ist ein Aboriginee-Stamm für dich, der keine Elbphilharmonie komponiert und kein Empire State baut?

So groß ist der Unterschied doch nicht. In einem Zeitraum von Hundert Jahren fahren amerikanische Indianer- und auch Afrikaner und Aboriginees - heute Auto, studieren, werden Ingineure und leben in Großstädten. Natürlich mit allen Verwerfungen der Zerstörung ihrer Kultur, aber von den Möglichkeiten her sind sie nicht so viel verstandesmäßig anders als der "moderne" Mensch.

@Lady Parrot: Baut noch ein paar mehr vermaledeite Reaktoren, Gott wird sich schon um den Müll kümmern.

Irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern gibt es einen Stein, auf dem steht: "Gott schuf Wellen und Wind- doch Segel und Steuer - sind Euer! Nein, die Verantwortung dieses Planeten ist uns gegeben, da kann man nicht einfach sagen egal....wird sich schon kümmern.
Atomkraftwerke und ihre Hinterlassenschaften sind aus meiner Sicht
von Übel

@Maz: So gesehen ist eher der abnehmende Einfluß der Religionen in der Moderne ein Fundament für die heutigen Menschenrechte.

Widerspruch. Durch die 68er-Bewegung ist beispielsweise das Tor zur Sonntagsarbeit und Schichtarbeit aufgestoßen worden. Vorher war das Tabu, da die christliche Wert des "Ausruhens" Bestand hatte.

@Maz: Wüste ist aber nochmal eine ganz andere Nummer als der deutsche Klimawandelsommer. Für kein Öl der Welt würde ich in diesen Ländern leben wollen.

Wüstenklima ist aber trockener als unsere feuchte Tropenhitze, glaube ich dann doch besser auszuhalten.

@MazIn wessen staatlichem und kulturellem Leben?

Zumindest in Europa, Amerika, Australien und allen Ländern mit jüdisch-christlicher Tradition. Und so schlecht sieht es da ja nicht aus , oder? Wink
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"mir kommt manchmal nichts beschwerlicher vor, als ich selbst sein zu dürfen"
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Maz
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Alter: 39
Sexualität:
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Anmeldungsdatum: 12.02.2005
Beiträge: 10587
Wohnort: Stuttgart
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

@Arpad: Ja das mit dem survival of the fittest hat den Nazis natürlich gefallen. Das mit den Affen eher weniger. Und Arier gabs in dem Verein wohl keinen einzigen Wink
https://de.wikipedia.org/wiki/Arier

Zitat:

Wüstenklima ist aber trockener als unsere feuchte Tropenhitze, glaube ich dann doch besser auszuhalten.


Also in den Tropen gedeiht das Leben doch prächtig. So ohne Wasser in der Wüste bekommt man hingegen recht schnell Visionen davon dem Nachbarn selbiges wegzunehmen Wink

Zitat:

Zumindest in Europa, Amerika, Australien und allen Ländern mit jüdisch-christlicher Tradition.


Mit ein paar kleinen "Ausrutschern" bis in die Neuzeit hinein. Zuletzt wohl die Sache mit Jugoslawien (wenn wir die aktuellen Mauerbauprojekte mal nicht berücksichtigen).
Und in Amerika und Australien ist es den Christen immerhin gelungen die Ureinwohner praktisch auszurotten.

Zitat:

Durch die 68er-Bewegung ist beispielsweise das Tor zur Sonntagsarbeit und Schichtarbeit aufgestoßen worden. Vorher war das Tabu, da die christliche Wert des "Ausruhens" Bestand hatte.


Die Sonntagsarbeit wurde aber auch erst (laut google 1892) im Zuge der Industrialisierung verboten und die Notwendigkeit für einen ganzen Ausgleichstag war daher wohl weit eher den Arbeitsbedingungen als der Religion geschuldet.
Der Bauer kann und konnte seine Kühe am Sonntag jedenfalls nicht einfach in den Urlaub schicken.
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mario




Alter: 57
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Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 406
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BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

Maz: Mit ein paar kleinen "Ausrutschern" bis in die Neuzeit hinein. Zuletzt wohl die Sache mit Jugoslawien (wenn wir die aktuellen Mauerbauprojekte mal nicht berücksichtigen).
Und in Amerika und Australien ist es den Christen immerhin gelungen die Ureinwohner praktisch auszurotten.

Ja, Verbrechen über Verbrechen. Und natürlich der Kolonialismus.
Der Mensch ist und bleibt unvollkommen in seinem Sein.

Maz: Also in den Tropen gedeiht das Leben doch prächtig. So ohne Wasser in der Wüste bekommt man hingegen recht schnell Visionen davon dem Nachbarn selbiges wegzunehmen

Knappes Gut, begehrtes Gut. Gut, das wir in Deutschland Wasser in ausreichender Menge haben. Weg mit dem Nitrat!

@Maz: Die Sonntagsarbeit wurde aber auch erst (laut google 1892) im Zuge der Industrialisierung verboten und die Notwendigkeit für einen ganzen Ausgleichstag war daher wohl weit eher den Arbeitsbedingungen als der Religion geschuldet.
Der Bauer kann und konnte seine Kühe am Sonntag jedenfalls nicht einfach in den Urlaub schicken.


Kaiser Wilhelm sorgte für die Einführung und die Auflösung begann mit der Rücknahme der Ladenschlußgesetze in den 80ern vom Bundestag. Ist nicht alles modern, was modern aussieht. Die Kühe an sich können nichts dafür. Es ist das Euter.
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Arpad4




Alter: 37
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BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Mario@ Wie kommst du auf den 4 Elementen? Es ist bekannt, dass wir auf "atomarer" Ebene 107 Elemente haben (...sogar mehr aber nur im künstlichen Zustand bei unser Atmosphärendruck).

Was meinst den genau mit den Elementen? Und wie alt ist unsere Erde den nach Deiner Auffassung?
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Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Mo Jun 19, 2017 15:09, insgesamt einmal bearbeitet
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Lady Parrot
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Alter: 22
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 1093
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zu dem Unsinn über die vier Elemente sag ich jetzt besser nichts mehr, sonst sterbe ich, weil sich mein Zwerchfell vor Lachen derart verkrampft, dass mir das Atmen unmöglich wird. Ich bin schon erstaunt, dass in einer Welt, in der die chemische Zusammensetzung und die physikalischen Grundlagen jedes einzelnen Stoffes zugänglich für jedermann sind, sich Leute doch tatsächlich mit Erklärungsmodellen zufrieden geben, die vermutlich zuletzt im 17. Jh. so richtig groß im Geschäft waren.

Zitat:
Es ist ihm gegeben.

Ich denke, wir sind uns einig, dass der Mensch ein tolles Gehirn hat (auch, wenn ich gelegentlich doch den nicht ganz ernst gemeinten Wunsch "Lass bitte Hirn regnen" äußere.) Ich bin jedoch im Gegenzug zu dir der Ansicht, dass sich dieses Gehirn evolutionär entwickelt hat, weil es das Überleben erleichtert. Wie kommt man nur darauf, dass das zwangsläufig ein Beweis für eine göttliche Existenz wäre? (Und noch dazu für die Existenz jenen Gottes, der zufälligerweise in dem Kulturkreis, in den du geboren wurdest, traditionell verehrt wird.)

mario hat folgendes geschrieben:
Natürlich mit allen Verwerfungen der Zerstörung ihrer Kultur, aber von den Möglichkeiten her sind sie nicht so viel verstandesmäßig anders als der "moderne" Mensch.


Nicht so viel verstandsmäßig anders? Sie sind überhaupt nicht verstandsmäßig anders, laut allen Erkenntnissen die uns zur Verfügung stehen. Und ich verstehe immer noch nicht, wie man auf die Idee kommt, unsere Kultur als das Maß aller Dinge zu sehen, das Christentum als Moralsmaßstab (Aboriginees haben sich mit Sicherheit nicht mehr gegenseitig umgebracht, als das die ach so zivilisiertn Europäer es jahrhundertelang gepflegt haben...)
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mario




Alter: 57
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Anmeldungsdatum: 23.07.2006
Beiträge: 406
Wohnort: Niedersachsen
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

@Lady Parrot @Arpad

weiß jetzt nicht, warum ihr so beharrlich auf diesem Elementebegriff herumreitet? Habe nicht an chemische oder physikalische Elemente gedacht. Mit Feuer, Wasser, Luft und Erde ist diese Welt gestaltet worden und alles andere gehört dazu. Fährt von euch mal jemand ans Meer? Hat die Kraft des Wassers gespürt, wenn man ein bißchen im Watt steht und plötzlich um einen herum der Boden schwimmt? Schon mal auf den Teneriffa die Lavafelsen gesehen, wo der glühende Strom ins Meer geflossen ist?
Wie alt ist die Erde? Nach offiziellen Erkenntnissen über 4 Milliarden Jahre. Dem schließe ich mich einfach an.

@Lady Parrot: Nicht so viel verstandsmäßig anders? Sie sind überhaupt nicht verstandsmäßig anders

Na, da sind wir uns ja mal einig. Wink
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Windsurfhippie




Alter: 46
Sexualität: Asexuell
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Wohnort: Schönberger Strand / Brasilien
BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Die Eigenschaft des Menschen ist es, kreativ zu sein. Das können auch eine Menge der anderen Tiere im jeweiligen Verhältnis für ihre Art, sie sind keine geistlosen oder veraltet gesagt 'instinktgetriebenen' Wesen, sie träumen etwa, sie lieben, etliche gehen so etwas wie Ehen ein, sie bauen Kunstwerke und geben Geschenke, um ihre Partner zu beeindrucken (Laubenvögel etwa) sie können täuschen und lügen (bei Kolkraben und diversen Affen nachgewiesen), sie morden und beschützen, sie dienen sich an und schleimen sich ein, um Vorteile abzusichern.
Ranghohe Hennen schlichten bei einem Streit zwischen Hähnen, sie gehen regelrecht dazwischen. Es erfordert Bewusstsein und einen Begriff vom Geschehen innerhalb der Schar, und ist kein tumber, automatisierter Vorgang.
Sind Hennen deswegen keine Vögel, weil sie höher entwickelt sind als manch andere Vogelarten? Wenn der Entwicklungsunterschied eine Klassentrennung gebietet, dürften Orchideen und Rosen keine Pflanzen sein, denn sie haben es geschafft, mit der Lichtbrechung und ihren Blüten so zu verfahren, dass sie unser Herz erfreuen können.

Warum sind Menschen kreativ? Die Erleichterung durch kreative Arbeit ermöglicht es, neben dem Lebensunterhalt Zeit und Hände frei zu haben. So schuf sich der Mensch Gott nach seinem Ebenbilde. Der kreative Mensch wollte sich in seiner ganzen Arroganz gegenüber anderen Tieren verewigen. Und siehe, Gott war so, wie der Mensch. Begrenzt auf dessen Bedürfnisse und Fähigkeiten. Nur hatten die, als sie Gott erfanden, eine etwas krude Weltvorstellung. Deswegen ist die Vorstellung in Schöpfungsmythen so unvollständig wie der christliche Wertekanon und teils auch echt durch und durch unlogisch gestaltet.

So kann man natürlich Unverstandenes auch ausgrenzen, ganz so, wie es die Christen tun, um ihr krudes, vereinfachtes Weltbild zu bewahren. Intersexuelle und Trans-Personen, Schwule, Lesben, früher auch Menschen mit dunkler Hautfarbe, oder etwa Retortenkinder, könnten darüber ein Lied singen, wie stark begrenzt der Welthorizont dieses Wertekanons ist.
Die Muslime hatten das Pech, die Aufklärung zu verpassen. Bei ihnen hat sich ein konservatives Weltbild bis heute hin durchgesetzt, das noch nicht einmal Säkularisation duldet.

Menschen als am weitesten fortentwickelte Art zu sehen, verlässt aber schon wieder das Streufeld der Möglichkeiten. Kein Mensch schafft es, eine Stunde die Luft anzuhalten und fast 2300 Meter tief tauchen. Er kann auch nicht mit Hilfe seiner Arme, Hände und hohlen Knochen bzw. Luftsacksystemen fliegen und 320 km/h schnell werden, wie ein Wanderfalke beim Beutefang. Menschen können außer ihren geistigen Höhenflügen und emotionaler Differenzierung an sich gar nicht mal viel. Ihre Kinder sind praktisch hilflos, können sich noch nicht einmal selbst klonen, wie manche Insektenlarven, und sich nicht zu einem effizienten Arbeitsteilungskolllektiv zusammen schließen, wie die Zellen der Staatsquallen. Jedenfalls klappt das beim Flughafen BER nicht so wirklich. Es gäbe noch viele Vergleiche zu ziehen, bei denen Menschen eindeutig hinter etlichen Tieren stünden, was ihre Hochentwicklungsfertigkeiten angeht. Das Überleben in siedend heißem Wasser etwa, oder das Herumkriechen zwischen Gletschereisdicken, Monate dauernde Starre unter betonhartem Schlamm und so weiter, ein Atemzug pro Stunde. Die Natur ist eine Streubreite, in der je nach Nische und Anpassungsweg ganz viele verschiedene Arten gleichzeitig vorne stehen.

Aber das Ganze bringt eine interessante Frage hervor:

Woran glauben andere Tiere? Welche Götter beten sie an? Nehmen sie sich überhaupt Zeit für so einen Unfug? Verschiedene Arten von Tümmlern haben gern Spaß oder vertreiben sich ihre Zeit mit Vergnügen. Sie reiten Wellen ab oder spielen Pingpong mit ihren Beutetieren. Sie kennen Spaß und egoistischen Genuss. Einige besaufen sich absichtlich an vergorenen Früchten, nicht nur aus Versehen wider besseres Wissen. Menschenaffen sind die Wirkungen von Medizinpflanzen und Mineralerden bekannt, sie nutzen auch Werkzeuge und lernen, neue Ausdrücke zu bilden, vorausschauendes Denken und nach Planung handeln gehört nicht dem Menschen allein.. Ab wann sind sie aufgrund dessen keine Tiere mehr?
Sie sind es doch, und der Mensch nicht anders. Er betreibt keine Photosynthese, er geht keine Symbiose mit Knöllchenbakterien ein, um seine Nahrung aufzuspalten, er produziert kein Chlorophyll.
Eine Pflanze ist er nicht. Auch kein Pilz und kein Bakterium noch Virus.
Der Mensch ist ein selöbstherrlicher Großkotz im besten Fall.

Alles, was er erfindet, schaut er sicjh von der Natur ab. Es war alles schon mal da, es kommt nichts Neues dazu. Nur in Sachen Rekombinierung der Möglichkeiten unter Anwendung der Fantasie sind unverzweckte Ideen möglich.

Obwohl man's sich manchmal vorstellen könnte, er wäre ein Virus, ein Irrläufer in der Streubreite der Evolution. Warum er Götter erfand? Um seinen Nächsten zu knechten, fast wie sich selbst. Aber was er den anderen tun lassen kann, bleibt ihm erspart. Mit der Gott-Fantasie kann man andere prima ausbeuten, dumm behalten und ihnen Ängste eintreiben. Weil Menschen psychisch so funktionieren, wie sie funktionieren, bleiben die Ängste sogar dann erhalten, wenn logisch erkannt wurde, dass ein Gott niemals kommen oder strafen kann. Das tut nur der Mensch, der's auf die Gott-Fantasie abwälzt. So hat er bequem auch nie selbst Schuld an irgendwas. Und kann Gott genug sein in seinem Neurosengarten drinne da. Rolling Eyes

Das mit dem Klimawandel ist so lange noch gar nicht untersucht und beobachtet worden, wie es notwendig zu studieren wäre, um festzustellen, ob die Schwankungen auch ohne Zutun des Menschen so verlaufen würden. Es gab schon Zeiten in der Geschichte der Erde, in denen es über irre lange Dauer hinweg keine Eispole gab, keine Gletscher oder gemäßigten Zonen. Stein- und Braunkohle stammt aus dieser Zeit. Ebenso gab es viel kältere Zeiten, nicht nur zu den klimatisch bedingten Eiszeiten, sondern nach verheerenden Vulkaneruptionen und Meteor-Einschlägen von Katastrophenwert.
Kurzzeitige Klimaveränderungen entstehen wahrscheinlich schon aufgrund Veränderungen und Zyklen in der Sonnenumlaufbahn der Erde, die von eher eiförmig nach eher rund wechselt. Das läuft in bestimmten Zeitintervallen ab. Eine Eiszeit, bei der das Poleis bis etwa Spanien vordringt, ist also kein besonderer klimatischer Veränderungswurf in der Erdgeschichte. Auch die Verwüstung bis nach ungefähr Südschweden hin wäre nichts Besonderes für die Erdgeschichte.
Einige tausend Menschen können sowas auch verkraften, ist halt die Frage, wer aussuchen darf, welche das sein werden, und wer den anderen erklärt, tut mir Leid, ihr seid nibeim Verdursten und Verhungern.
Weil dann halt die agriculturfähige Zone sehr zusammen schrumpft oder so, und Milliarden keine Grundnahrungsmittel mehr anbauen könnten.

Die Zusammenhänge bei klimatischen Schwankungen in der Spanne lassen ja nur bestimmte Arten alt aussehen. Es bedeutet nicht, dass die Erde kaputt ist oder alles zu Ende, nur, weil der Mensch zusammen mit dem hochspezialisierten Eisbär und vielleicht dem putzigen Pekinesen aussterben mag. Das ist nur aus der Sicht des Menschen ein etwaiges Problem, und das unabhängig davon, ob unsere Lebensweise
nun das Zünglein an der Klima-Waage auslöst, oder eben auch nicht.

Vermutlich kriegen wir eher ein Problem mit all dem Müll, den wir hinterlassen, als innerhalb der nächsten 50 Jahre mit den Klimaschwankungen selbst. Rolling Eyes
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Normalität im Bezug auf den Menschen wird durch die Erkenntnis über das Individuum ad absurdum geführt.


Zuletzt bearbeitet von Windsurfhippie am So Jun 18, 2017 23:33, insgesamt einmal bearbeitet
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Maz
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BeitragVerfasst am: So Jun 18, 2017 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Die 4 Elemente machen mit Bezug auf die Chemie im heutigen Sinne keinen Sinn aber sind naheliegend um die (im weiteren Sinne physikalischen) Komponenten von Körpern oder Organismen zu beschreiben. Da gibt es eben feste Anteile = Erde, flüssiges/formbares = Wasser, Energie/Wärme = Feuer und Bewegung/Austausch = Luft.

Gibts übrigens auch im Buddhismus:
http://buddha-heute.de/rubrik-01/element-meditation.php

Windsurfhippie hat folgendes geschrieben:

Das mit dem Klimawandel ist so lange noch gar nicht untersucht und beobachtet worden, wie es notwendig zu studieren wäre, um festzustellen, ob die Schwankungen auch ohne Zutun des Menschen so verlaufen würden.


Die Veränderungen die wir jetzt haben erstreckten sich früher über Jahrtausende oder Jahrmillionen (abgesehen von katastrophalen Einzelereignissen wie Asteroideneinschlägen).

Zumindest für das CO2 kann man den rein menschengemachten Effekt im Vergleich zur "natürlichen Schwankung" sehr gut messen und das sieht leider nicht gut aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Verlauf_Kohlendioxidgehalt.png
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Mauna_Loa_CO2_monthly_mean_concentration_DE.svg
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Lady Parrot
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

@Windsurfhippie: Manchmal möchte ich dir um den Hals fallen. Wunderbar geschrieben. Very Happy


Oder man gibt einfach zu, dass diese veraltete Elementen-Getue veraltet ist und benutzt die korrekten Aggregatszustände fest, flüssig und gasförmig. Dazu dann noch ein paar physikalische Gesetze und schon hat man die Grundsätze für eine einigermaßen wissenschaftliche Sicht auf die Dinge.
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 16:01    Titel: Antworten mit Zitat

Maz@ Soweit ich weiß glaubte man früher in der fernöstliche Mytologie an 5 Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Metall, und Holz?

Winsurfhippie@ Der Wanderflake, erreicht im Sturzflug 320 Km/h und fliegt mit maximal 200 Km/h gerade aus. Wink

Du hast eben bei der Beschreibung, der Natur die Schöpfung gelobt und den Schöpfer dafür gedankt (unbewußt). Man könnte sogar manche Sätze daraus als Gebet verstehen, wenn man den Kontext nicht kennen würde. Manche Deiner Sätze stehen so ähnlich im alten Testament. Was Du hier über die Natur erklärst ist für mich nichts Neues keine Kunst, und Du scheinst von "gläubigen" Menschen der Meinung zu sein, dass sie behindert und geisteskrank sind. Diese Unterstellung beleidigend und höchst gefährlich, weil die schlimmste Verfolgung aller Zeiten unter Lenin-Stalin und den Kommunismuss geschehen ist. In nur 100 Jahre starben nicht bekannte zig Millionen an Christen, und das Morden geht heute weiter in andere kommunistische Länder.

In Rumänien musste die katholische Kirche (bestand hauptsächlich aus Deustsche und Ungaren) "erfundene" Kriegsschäden an den kommunistisch stalinistischen rumänischen Staat zahlen. Fast alle Deustche wurden als "Hitleristen" bezeichnet und enteignet. (Rate jetzt mal warum ich in Deutschland bin). Meine österreichische und schwäbische Vorfahren haben alles verloren. Sie haben zur Nazi-Zeit selber jüdische Nachbarn, in ihre Keller vor der Gestapo versteckt. Hitler hat dem rumänischen Staat ein Betrag von 1 Milliarde Reichsmark geschuldet. (den Japaner noch mehr) Aber die Deutsche Armee hat in Rumänien keine Grashalm gekrümmt. Rumänien war ein Lazarett und Erholungsort für die Deutsche. Die kommunistische Partei in Rumänien hat später dann Kriegsreparationskosten erfunden, und weil die BRD pleite war und international, Rumänien kein Anspruch auf Reparationskosten hatten, mußten 600000 Deutsche (Hitleristen genannt) das alles bezahlen über 15 Jahre. Jede Spende in der Kirche wurde gepfändet und auf Kosten der Katholiken hat sich die kommunistische Partei in Rumänien bereichert.

Nun jetzt kommt das aller Härteste. Ich gehöre zu den sogenannten Vertriebenen (heimatlosen) Deustche/Aussiedler. Bin seid 91 hier, und als ich in der Ausbildung, kam unter die Jugentliche im Saarland, (waren fast alle 2-4 Jahre älter) musste ich Rechenschaft ablegen für die Hexenverbrennungen und Kreuzzüge. Gehts noch? Nördlich der Alpen wurden die meisten Hexen verbrannt. Hab mit diesen Scheiß nichts zutun, weil wir in Rumänien andere Sorgen hatten, wie mordende Türken, und Despoten wie Graf Dracul. Und es hat aus Balkan noch NIE ein Kreuzzug gegeben. Wurde in der Ausbildung gehänselt aus sollche Gründe. Nur weil Katholiken im Deustchland was verbrochen haben heißt, dass nicht es weltweit so war. Es gab christliche Kriegsverbrechen in der Geschichte, und auch Vervolgung von Christen. Bei uns im Rumänien, und im Russland muss ich ja nicht sagen was für eine Konfession(?) die Kommunisten hatten.


Windsurfhippie@ ich vermisse bisher ein rein wissenschaftlicher Beweis, dass es keine geistige Welt gibt, oder ein Wesen(Gott) in einer anderen Dimension. Welche Beweise hast Du die gegen die Existenz eines Gottes/Götter spricht? Dein Verstand?
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Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Mo Jun 19, 2017 16:08, insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 16:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Maz@ Soweit ich weiß glaubte man früher in der fernöstliche Mytologie an 5 Elemente: Feuer, Wasser, Erde, Metall, und Holz?


Diese 5 Elemente gibts nur im Daoismus (und sie beschreiben anscheinend Entwicklungsverläufe).
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Daoismus, ist mir nicht so bekannt. Vielleicht machen wir mit dieser Religion weiter, weil was ich über die bisher gehört habe, war alles cool.
Wink


Wenn ich mich nicht irre macht der CO2-Gehalt der Atmosphäre zusätzlich zum "natürlichen" Temperatur, einen Plus von 0,5-1,0 Grad aus. Und nach neusten Berechnungen soll die Natur auf dem Land (alles ausserhalb der Städte) sich in den letzten 100 Jahre um 0,25 Grad erwärmt haben. In Berlin kann im Sommer bei den Tiefsttemperaturen erkannt werden, wie stark der Unterschied zwische Stadt und natürliche Wald ausserhalb ist. Wurde im Stadtzentrum 20Grad gemessen, waren es ausserhalb, 12-16 Grad. Das alles jetzt bei sonnige Tagen, mit etwas Bewölkung bis keine, um 6:00Uhr.

Im Zentrum von Tokyo ist die Temperatur bei sonnigen Tagen bis 5 Grad wärmer als ausserhalb. Weil früher die Städte kleiner waren war es dort natürlich 1-2 Grad kälter als heute. So kann man Klimaerwärmung auch zusammenfantasieren, so wie uns Klimaforscher weiß machen wollen.
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Zuletzt bearbeitet von Arpad4 am Mo Jun 19, 2017 16:28, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt ziemlich verwirrend:
https://de.wikipedia.org/wiki/Daoistische_Mystik

Zitat:

Daoistische Mystik stellt sich als religiöse Suche dar, die einen bestimmten Zustand der Einheit und Vereinigung anstrebt, alte Konzepte abwirft und auf neue Einsichten hinzielt. Zu diesem Zweck werden bestimmte Bemühungen unternommen. Es handelt sich bei diesen Bemühungen um einen Prozess, der dazu führen soll, dass der Adept ein kosmisches Selbst verwirklicht. Das kosmische Selbst wird als vollkommen eins mit dem Dao angesehen, als begierdelos, wunschlos und emotionslos, als integrierte, neue Persönlichkeit, die trotzdem menschlicher ist, als die alte Persönlichkeit. [1]

Dieses kosmische Selbst wird traditionell als Erlangung der Unsterblichkeit bezeichnet, die einen Zustand meint, in dem der Adept Transzendenz in einem daoistischen Paradies erreicht und in einem der daoistischen Himmel als himmlischer Beamter dient. Gleichzeitig meint es einen irdischen Zustand, in dem der Adept eine große innere und geistige Ruhe und einen Zustand der Heiligkeit verwirklicht.[2]



Die höchste Existenzform scheint im Daoismus die des Beamten zu sein. Wie man weiß zeichnen sich diese ja auch hierzulande durch eine besondere Beziehung zur Ruhe und Wunschlosigkeit aus Wink

bzgl. Klimadebatte: http://www.umweltbundesamt.de/service/uba-fragen/wie-gross-ist-der-beobachtete-weltweite

Klimawandelleugnung (wobei Klimawandel ja schon ein Euphemismus ist) empfinde ich ehrlich gesagt als ziemlich lächerlich. Bei der Ausage, daß es das alles schon mal gegeben hat und es daher "total natürlich erklärbar" wäre werden geradezu "kosmische" Zeiträume mit den letzten paar Jahren verglichen.

Zitat:

Der lineare Erwärmungstrend über die letzten 50 Jahre ist mit etwa 0,13°C pro Jahrzehnt fast doppelt so groß wie der lineare Erwärmungstrend pro Jahrzehnt im Zeitraum der letzten 100 Jahre


Das sind also schon über 1,3 Grad pro 100 Jahre und wenn man die Zeiträume realistischer ansetzt nämlich in Relation zum Bevölkerungswachstum und dem realen CO2 anstieg, wird es sehr bald sehr ungemütlich. Wenn Die Pole geschmolzen sind und Ozeane die Wärme nicht mehr aufnehmen können wird es so richtig lustig. Dann geht nämlich auch noch das dort gebundene CO2 in die Luft.


Zuletzt bearbeitet von Maz am Mo Jun 19, 2017 16:44, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Arpad4




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BeitragVerfasst am: Mo Jun 19, 2017 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Klingt für mich sehr ähnlich mit dem was ein christlicher/sufistischer Mystiker anstrebt.

Im Christentum wird das oft unter Widergeburt im Geiste verstanden. Dass der "alte" Mensch (Adam) sich durch ein bestimmten Weg, zum "neuen" Mensch (Gottes Ebenbild-Vorbild hierzu dient Jesus Chr.) verwandelt.
Im Christentum gibt es dazu auch unterschiedliche Ansichten und Bibeldeutungen, aber es gibt auch Christen die diesen Weg ablehenen, oder als übertrieben sehen.


Ich versuch es mal mit mein eigene Worte zu fassen...Der Zustand der im Daoismus erstrebt wird ist:

Mit "Nichts" auch glücklich zu sein. Wink


Der Norden des Atlantischen Ozeans hat sich um 3 Grad 2015 abgekühlt unter dem Durchschnitt. Ohne dass jemand das so recht fassen konnte. Im gleichen Zeitraum hat der Südpoleis die größte Ausdehnung aller Zeiten erreicht. Aber ich habe "tatsächlich" im 2015 und 2014 extrem hohe Temperaturen gesehen weltweit (Statitiken), und das wurde von allen Klimaforscher auch festgestellt.

Kalifornien war beinahe zur Wüste geworden, aber Winter 2017 fiel soviel Schnee und Regen, wie noch nie, und die Staudämme drohten zu brechen. Und im La Paz Bolivien, fallen seid ein Jahr die Durchschnittsemperaturen immer tiefer. Zur Zeit liegen, die Temperaturen um 2 Grad (oder mehr) tiefer als die 5 Jahre vorher. Nördlich von Moskau hat es vor ein paar Tage geschneit, und noch nie hat es in Rumänien sowas gegeben, dass ein Jahr deutlich kälter startet als im Deutschland. Es gibt weltweit seltsame Veränderungen zur Zeit. Ich habe eine Vermutung, und meine eigene Vorhersage über den Winter 2016/17 im Nordeuropa hat sich sogar zu deutlich bestätigt bisher. Dezember 2016 lagen die Durchschnitstemperaturen nachts (Abkühlungsphase) im Lappland (Kältepol Noreuropas), zwischen 15-20 Grad zu tief als die 3-4Jahre davor, und in diesen Winter lagen dort die Tiefstwerte zwischen -45 und -35 Grad. Das ist nichts Besonderes, aber diese Temperaturen hielten sich rekordverdächtig LANGE in diesen Bereich. Erst Anfang Juni verschwand dort die Schneedecke im Tiefland vollkommen. Normal ist Anfang Mai dort fast alle schneefrei.
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