Forum für Asexualität Foren-Übersicht

Forenregeln | Hauptseite
 

Warum habt ihr keinen Partner?
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 26, 27, 28
 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Forum für Asexualität Foren-Übersicht -> Beziehungen
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
dewayne




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2020
Beiträge: 90
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 0:09    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Mir entzieht sich immer noch, warum das Sachen sind, die nur n Partner können sollte.
Als würde eine wie auch immer geartete romantische Ebene nen Unterschied bewirken, was die vermeintliche Rückspiegelung des eigenen Verhaltens angeht. Das kann jeder, der nah genug dran ist.



Also mit einem guten Kumpel kann ich sicherlich viele Sachen unternehmen, je nachdem wie die Interessen meiner Partnerin wären könnte ich mit dem Kumpel sogar Sachen machen, die ich wohl mit der Partnerin nicht machen könnte. Was ich aber definitiv nicht mit dem Kumpel machen kann ist sich mal auf der Couch zu Hause an ihn kuscheln oder eng umschlungen mit ihm im Bett einschlafen und morgens wieder aufwachen oder draußen Händchen zu halten. Das sind eben alles Sachen, die ich mit Freunden nicht machen kann.
Nach oben
          
dewayne




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2020
Beiträge: 90
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 0:16    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:
Man erkennt es doch hier am Forum seit eh und je sehr deutlich. Da ist schon ne immense Verzweiflung, die einen gar zwanghaft nach nem Partner suchen lässt. Die Leute kommen hier rein, gehen schnurstracks in die Kontaktbörse, geben da ihr Inserat auf und hoffen, dass der asexuelle Prinz aufm weissen Schaukelpferd oder wahlweise das Prinzesschen darauf antwortet und einen aus seinem jämmerlichen Singledasein erlöst.
Bereitschaft, durch Beiträge hier im Forum mit den Leuten in Kontakt zu kommen - nada!


So etwas ist mir leider auch schon aufgefallen Rolling Eyes Da habe ich schon Frauen erlebt, die teilweise einfach utopische Vorstellungen an einen potenziellen Partner haben, sich sehr darauf versteifen und für jeden der da minimal abweicht hat man schon kein Interesse mehr. Es geht leider auch zu oft in die Richtung "Ultimatum" - entweder man wird der Partner oder man bricht gleich den Kontakt ab wenn diese minimale Abweichung stattfindet. Manche melden sich auch wieder mehrfach ab und wieder an in der Hoffnung, dass sie dann jetzt den richtigen finden. Es würde schon helfen wenn sie ihre Erwartungen und Ansprüche mal weiter runterschrauben. So wird ein lockerer Austausch mit diesen Personen praktisch unmöglich.
Nach oben
          
Sandkastenzorro
zweitgrößter Spammer des Forums



Alter: 40
Sexualität: keine Angabe
Anmeldungsdatum: 03.04.2011
Beiträge: 3706
Wohnort: Fairvale
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 0:19    Titel: Antworten mit Zitat

dewayne hat folgendes geschrieben:
Was ich aber definitiv nicht mit dem Kumpel machen kann ist sich mal auf der Couch zu Hause an ihn kuscheln oder eng umschlungen mit ihm im Bett einschlafen und morgens wieder aufwachen oder draußen Händchen zu halten. Das sind eben alles Sachen, die ich mit Freunden nicht machen kann.


Und was hat das mit der Spiegelung des Selbst zu tun, von der Rückzugsraum ja meinte, das ginge nur mit einem Partner?
Ja, eben - nichts.

Im Grunde gehts doch bei der ganzen Sache um die Reaktion auf einen selbst. Man vergleicht sich am Anderen, kriegt Reaktionen auf sich, seine Worte, sein Verhalten und das in mannigfaltigen Situationen und es entsteht ein gespiegeltes Bild von einem selbsbt, das der Andere einem "zurückwirft". Und an diesen Rückspiegelungen wächst man dann. Nicht am Händchen halten oder in einer Kiste pennen. Und diese Rückspiegelungen ... dazu braucht man mitnichten nen Partner, weil sich jeder dazu eignet, der nah genug dran ist.
_________________
Didn't your mother never teach you no manners?
-I ain't never had no mother - we was too poor!
Nach oben
          
Rückzugsraum




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 05.07.2021
Beiträge: 112
Wohnort: Hagen, NRW
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 6:13    Titel: Antworten mit Zitat

Sandkastenzorro hat folgendes geschrieben:

Und was hat das mit der Spiegelung des Selbst zu tun, von der Rückzugsraum ja meinte, das ginge nur mit einem Partner?
Ja, eben - nichts.


Das mit dem 'nur' habe weder gesagt oder gemeint, dass es nur mit einem Partner ginge.

Ich meinte, dass das Zusammenleben und das Teilen von Verantwortung sehr viel Konfliktpotential hat, das eben dazu führt, dass man sich mit etwas auseinander setzt, womit man sich nicht auseinandersetzen würde, wenn man mehr Abstand zueinander hätte.

Zum Beispiel habe ich eine liebe Freundin, die ich als eher vergesslich und unorganisiert beschreiben würde. Es kam schon mehrmals vor, dass unsere Verabredungen vergessen hat und ich bekommen hin und wieder von ihr mit, dass sie ihre Schlüssel und andere Wertgegenstände verbummelt hat oder dass ihr Mann abends nochmal losgezogen ist, weil sie beim Einkauf das Brot vergessen hat.

Das ist kein Problem für mich. Wenn sie eine Verabredung vergisst, fällt es mir nicht schwer, empathisch zu sein und für mich etwas anderes zu finden.

Würden wir hingegen zusammen wohnen und es käme immer mal wieder vor, dass sie unseren Wohnungsschlüssel außerhalb unserer Wohnung verliert, so dass wir es für notwendig erachten, die Schlösser zu wechseln oder wir verabredetet haben, dass sie da ist, wenn die Handwerker kommen und sie ist in der Zeit dann unterwegs... Das wäre dann für mich ein Problem und der Punkt, an dem sie und ich uns damit auseinandersetzen müssten.

Und klar, gibt es auch Konflikte, wenn man nicht zusammenlebt und keine gemeinsamen Kinder habt, doch meiner Beobachtung nach treten dann viel seltener Konflikte auf (vor allem solche, die so schwerwiegend sind, dass sie zur Sprache gebracht werden), was bedeutet, dass es auch seltener notwenig ist, in einen solchen Prozess zu gehen.

Ist nun ein wenig klarer, was ich meinte?

Liebe Grüße,
Julia
Nach oben
          
dewayne




Alter: 33
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 29.04.2020
Beiträge: 90
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Rückzugsraum hat folgendes geschrieben:



Würden wir hingegen zusammen wohnen und es käme immer mal wieder vor, dass sie unseren Wohnungsschlüssel außerhalb unserer Wohnung verliert, so dass wir es für notwendig erachten, die Schlösser zu wechseln oder wir verabredetet haben, dass sie da ist, wenn die Handwerker kommen und sie ist in der Zeit dann unterwegs... Das wäre dann für mich ein Problem und der Punkt, an dem sie und ich uns damit auseinandersetzen müssten.


Das ist wirklich schon ein riesiger Unterschied ob man sich nur so mal als Freunde sieht bzw. die Person vielleicht nur mal 1 mal übernachtet oder ob man wirklich dann zusammenwohnt. Es kommen beim Zusammenleben deutlich mehr Konflikte hoch weil man den Abstand zum anderen so nicht hat und nicht jeder für sich zu sich selbst nach Hause gehen kann nach einem Treffen. Die ganze Planung vom Alltag ist auch eine ganz andere.
Nach oben
          
Rückzugsraum




Alter: 41
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 05.07.2021
Beiträge: 112
Wohnort: Hagen, NRW
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, genau.

Um noch den Aspekt der romantischen Partnerschaft reinzubringen.

Natürlich würden diese Konflikte genau so auftreten, wenn ich mit meiner Freundin als Freunde zusammenziehen würde. Doch angenommen, ich würde alleine wohnen und es bestünde das Angebot... würde ich das dann tun? Vermutlich eher nicht. Ich würde mir sagen, dass meine Freundin ein toller Mensch ist und ich sie gern habe, dass ich mir hingegen das Zusammenwohnen mit ihr sehr schwierig vorstellen würde und es deshalb besser fände, wenn wir bei unseren getrennten Wohnungen bleiben würden.

Wäre ich hingegen in sie verliebt und sie in mich... würde mir bei jedem Abschied das Herz schwer werden und ich ständig an sie denken, wenn sie nicht da ist, wäre sie für mich das wundervollste Wesen auf diesem Planeten und mein innigster Wunsch, dass wir bis ans Ende unserer Tage miteinander verbunden wären...
... dann würde ich in gewisser Weise für mich innerlich das, was ich durch ein Zusammenziehen gewinnen würde, maximieren und die Herausforderungen, die die Eigenheiten der geliebten Person für mich darstellen, mir auf einmal machbar erscheinen. Was bedeuten schon ein paar ausgetauschte Schlösser, wenn ich dafür mit meiner Traumfrau zusammenwohnen kann?

Ähnlich ist es mit Kindern. Bevor ich welche hatte, fand ich Kinder oft nervig. Sie waren laut, sie haben Dinge kaputt gemacht, Freunde, die Eltern geworden sind, sprachen plötzlich von nichts anderem mehr... eine Plage.
Doch sobald ich mein eigenes Kind, dieses lebendige Wesen, das ich geboren hatte, in den Armen hielt, und nach und nach durchs Leben begleitete, veränderte sich meine Haltung und vieles, was kinderlosen Mernschen unerträglich erscheint, sind für mich Herausforderungen, denen ich mich gerne stellle, weil ich mir mein Leben ohne sie nicht mehr vorstellen kann.

Ähnlich ist es mit Haustieren (ich denke gerade an Katzen, die Kommunikationspartner über die Tastatur laufen) oder Berufungen (viele Freunde von mir können nicht nachvollziehen, dass ich es liebe, anderen Menschen zuzuhören, wenn sie über ihre Probleme sprechen).

Kurz: Sobald man sich auf diese besondere Weise verbunden fühlt, steigt meines Erachtens die Bereitschaft, das Schwierige mitzunehmen.

Viele liebe Grüße,
Julia
Nach oben
          
Dystopie





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 17.12.2020
Beiträge: 33
BeitragVerfasst am: Mi Aug 04, 2021 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich kann schon nicht nachempfinden, warum man überhaupt mit jemanden zusammenwohnen möchte, ganz egal, ob nun Partner oder Kumpel.

Für mich käme das überhaupt nicht in Frage und würde mein Wohlbefinden massiv beeinträchtigen, wenn ich mit jemanden zusammenleben müsste, ganz egal, wie nah der mir stünde.

Ich fand es schon als Kind super, wenn alle anderen Familienmitglieder außer Haus waren und man einfach alleine sein konnte. Das ist einfach nochmal ein Unterschied.
Nach oben
          
Verena_P





Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 05.08.2021
Beiträge: 3
BeitragVerfasst am: Mi Aug 11, 2021 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Warum habe ich keinen Partner…?

Das hat bei mir unterschiedliche Gründe. Bis vor wenigen Jahren war ich – wie in meiner „Vorstellung“ schon kurz geschildert – ein komplett anderer Mensch. Ich war zumindest leicht im Übergewicht, sehr unsicher, extrem schüchtern und ängstlich. Ich konnte nicht einmal mich selbst lieben – wie kann man da jemanden anderen lieben? Auch als Jugendliche war ich eher so der Einzelgänger, was wohl auch daran lag, dass ich halt sehr schüchtern war und deshalb kaum Anschluss gefunden habe.

Nach meiner „Veränderung“ hatte ich dann eine kurze eher freundschaftliche Beziehung – wie ebenfalls in meiner „Vorstellung“ zu entnehmen ist. Hier musste ich dann tatsächlich feststellen, dass ich offenbar „anders“ bin. Ich kann keine körperliche Nähe zulassen bzw. stellte ich auch schon früher fest, dass mich irgendwelche intimen Szenen im Fernsehen tatsächlich ekeln.

Leider werde ich gerade von meiner zehn Jahre älteren Schwester immer wieder gefragt, wann ich den endlich einen Mann finde. Mein Schwager lacht mich überhaupt schon aus und meint wörtlich „Bei der ist der Zug abgefahren, kein Mann trifft sich mit einer alten Jungfer“. Einerseits stimmt mich dies traurig, andererseits weiß ich auch, dass ich schlichtweg kein klassischer Beziehungsmensch bin.

Sämtliche Schulkolleginnen haben schon geheiratet, teilweise mehrere Kinder. Ganz ehrlich? Ich kann mir das einfach nicht vorstellen. Ich habe meinen 40-Stunden-Woche-Job – teilweise auch länger – und meine restliche Freizeit verbringe ich sehr gerne am Rennrad bzw. allgemein mit Sport. Ich lese wahnsinnig gern und war halt auch schon immer ein „Einzelgänger“. Ich habe nicht viele Freundinnen und selbst bei diesen Treffen weiß ich teilweise gar nicht, was ich sagen soll. Mit Themen wie Kinder oder welcher Typ ist der Heißeste kann ich schlichtweg nicht mithalten.

Ich bin froh, dass ich jetzt weiß, dass meine „Abneigung“ gegen Sex und Intimitäten nichts „krankes“ ist und dass es mehrere Menschen gibt, die dieses Schicksal teilen.

Eigentlich bin ich auch recht zufrieden, weil ich halt weiß, dass ich es mir nicht vorstellen kann, tatsächlich mit jemanden zusammenzuleben. Aber es macht mir Angst, wenn ich an später denke. Meine Eltern sind beispielsweise meine wichtigsten Bezugspersonen. Irgendwann wird es diese beiden Personen nicht mehr geben und dann bin ich tatsächlich mehr oder weniger völlig alleine.
Nach oben
          
Frozenstrawberry




Alter: 49
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 10.08.2021
Beiträge: 52
Wohnort: Magdeburg
BeitragVerfasst am: So Sep 19, 2021 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fühle mich schnell erdrückt. Eingezwängt. Leider schaffe ich es nicht, das zu kommunizieren. Ich spiel solange mit, bis ich dicht mache.

Warum mache ich das so?
Ich möchte mich nicht immer und immer wieder erklären. Rechtfertigen. Ich möchte das machen, was ich gern möchte. Ohne Diskussionen.
Ich hab keine Kraft, meine Motivation für meine Dinge negativieren zu lassen.

Ich musste Zeit meines Lebens die Leeren von anderen füllen. Jetzt bin ich dran.
_________________
Sei der Mensch, den du selbst gern treffen würdest.
Nach oben
          
peak




Alter: 30
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 18.07.2014
Beiträge: 21
Wohnort: Köln
BeitragVerfasst am: So Sep 19, 2021 20:35    Titel: Antworten mit Zitat

einfach zu kaputt / durch / im Eimer
Nach oben
          
Frozenstrawberry




Alter: 49
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 10.08.2021
Beiträge: 52
Wohnort: Magdeburg
BeitragVerfasst am: So Sep 19, 2021 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

peak hat folgendes geschrieben:
einfach zu kaputt / durch / im Eimer


Ich hätte es nicht besser formulieren können.
_________________
Sei der Mensch, den du selbst gern treffen würdest.
Nach oben
          
Llouisa




Alter: 39
Sexualität: Asexuell
Anmeldungsdatum: 03.09.2020
Beiträge: 21
BeitragVerfasst am: Do Okt 14, 2021 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe rel. hohe Ansprüche und nicht das Gefühl, dass ich meinem Zielpartner in dieser Hinsicht das Wasser reichen kann. Also halte ich mich zurück, wenn mir wer gefällt Rolling Eyes . Den gut gemeinten Tipp, ich solle einfach mal die Initiative ergreifen, habe ich ausprobiert….ging jedesmal in die Hose. Ist mir nach Jahren immer noch peinlich. Ich bin kein Männermagnet und habe auch nicht vor, mich zu verstellen, um einer zu werden.

Hinzu kommt, dass ich introvertiert bin, und nicht oft genug „unter Leuten“, um neue Kontakte zu knüpfen. Und wenn ich doch wen treffe, der mir gefällt, ist er i. d. R. vergeben oder ich zu schüchtern, ihn überhaupt anzusehen Rolling Eyes.

Eigtl. bin ich auch gerne alleine und brauche viel Freiraum. Daher suche ich nicht aktiv, auch wenn ich ab und zu das Bedürfnis nach emotionaler und körperlicher Nähe habe.

Zusammen genommen ist das wohl alles ein Garant dafür mit 90 Jahren noch alleine zu sein Thread geschlossen
Nach oben
          
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   

Neue Antwort erstellen

Neues Thema eröffnen
   Forum für Asexualität Foren-Übersicht -> Beziehungen Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Gehe zu Seite Zurück  1, 2, 3 ... 26, 27, 28
Seite 28 von 28

 
Gehe zu:  
Du kannst keine Beiträge in dieses Forum schreiben.
Du kannst auf Beiträge in diesem Forum nicht antworten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht bearbeiten.
Du kannst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du kannst an Umfragen in diesem Forum nicht mitmachen.


Powered by phpBB © 2001, 2002 phpBB Group

Impressum: AVENde versteht sich als Unterforum von AVEN. Ansprechpartner für die deutsche Seite (aven-forum.de) ist der Administrator "Dirk Walter". Kontaktadresse: Dirk Walter - Rehhütterstrasse 4 - 67165 Waldsee
email: aven.de@dirk-walter.de - Telefon: 06236/54804.
Beachten Sie auch: Forenregeln und Datenschutz